Über Amardi
amardi.de war von 2002 bis 2004 das Portfolio eines selbstständigen Marketing-Dienstleisters. Als ihn ein Jahr später der sichere Hafen abhängiger Beschäftigung wieder lockte, lag die Website einige Zeit brach.
Der Blog-Virus hatte den Domaininhaber aber bereits Anfang 2003 gepackt – auf anderen Seiten, unter anderen Vorzeichen. Legendär war das Klassenbuch und die daraus entstandenen “Fernduelle” mit Herrn Zorno.
Im Juni 2006 war WM-WG und Opel-Test – gleich zwei Zwonull-Events des Grauens, die den “Ambivalenten Marketing-Diskurs” entstehen ließen. Im Herbst 2008 war der Diskurs beendet, und die Berater-Karawane war längst Richtung Twitter und Social Networks weitergezogen. Dem rennen sie immer noch hinterher, aber das interessiert den Domaininhaber nicht mehr, denn morgen werden sie schon von Twitter und Facebook zum “next big thing” ziehen.
Ohne Ballast und alle Brücken hinter sich abgebrochen ging es hier im März 2010 wieder an den Start. Ohne Slogan, einfach wegen der Freude am Ins-Internet-Schreiben.
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