Marketing ist …
… Krieg.
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Interessante Gedanken zum Thema Hype, die ich nur unterschreiben kann, besonders den Punkt “Der Hype schärft den Verstand”.
Als derjenige, der einer Agentur gegenübersitzt, nehme ich jetzt einfach virtuell dort Platz und verhandle mit ihr. Denn für die Marke, die Produkte und das Unternehmensbild ist schlussendlich einzig und allein das Unternehmen selbst verantwortlich und muss entscheiden, nicht eine Agentur.
Wenn die Kontakter den Konfi stürmen, mit derartigen Schaubildern winken,
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Ist ja gut Leute, hört auf damit, inzwischen ist die Botschauft auch bei mir angekommen: Bald ist Fußball-Weltmeisterschaft! Und es ist alle zwei Jahre dasselbe Theater: Hinz und Kunz kleben sich WM, EM oder Olympia auf die Werbefahne, vom Baustoffhandel über Möbelhaus bis zur Druckerei.
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Äpfel mit Birnen zu vergleichen – das weiß man – muss nicht unbedingt die beste Methode in einem Verkaufsgespräch sein, kann aber beispielsweise gut wirken, wenn der Preis eines Produkts argumentiert werden soll. Der Deutschen liebstes Kind eignet sich dabei immer wieder für die Gegenüberstellung.
Nehmen wir beispielsweise meinen betagten TFT-Monitor:

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Es ist ein alter Hut, dass Werbung im Fachjargon der Anwender verfasst werden sollte. Zum Glück lernt man nie aus, und so durfte ich heute erfahren, dass nicht nur Hunde, sondern auch Schleifscheiben abgerichtet werden.
Sowohl Hunde als auch Schleifscheiben werden durch das Abrichten “schärfer”. Weitere Recherchen ergaben, dass auch Holz abgerichtet (glattgehobelt) wird. Abrichten hat demnach nichts mit Biss und Schärfe zu tun, sondern mit nutzbar machen, sich Dinge “herrichten”. Früher wurden auch Lehrlinge und Diener abgerichtet.
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