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Archiv für März, 2010

Twitter & Co. bedeutungslos

Wenig populär ist laut Studie allerdings der „Zwitscherdienst“ Twitter. Nur vier Prozent der 14- bis 19-Jährigen und fünf Prozent der 20- bis 24-Jährigen nutzen dieses Microblogging regelmäßig.
(fachmedien.net)

Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Die Aussage bestätigt aber immerhin meinen Eindruck, dass Twitter für den Nicht-Marketer einfach weitgehend uninteressant ist. Es ist nicht “das große Ding”, auch wenn einige PR-Gurus das Gegenteil behaupten. Aber das taten sie ja auch schon bei Second Life.

Vor Einführung der Sommerzeit

gab es ein normales Bevölkerungswachstum, ein Wirtschaftswunder, normale Lese-und Schreibfähigkeit.

Ford Prefect hat gesoffen

Und deshalb sein Handtuch vergessen.

Mir lossat nix verkomma

Besser als dieses Bild kann kein Wort der Welt die Bedeutung von “päb” erklären:

Selbstverständlich könnten  wir die Preisauszeichnung auf ein doppelt so großes, aber auch doppelt so teures Etikett schreiben. Der Betrag könnte auch mit einem Tintenstrahler oder gar Farblaser ins Papier gebrannt werden. Aber wozu?

Werbung vs. PR – gleiche Botschaft, unterschiedliche Wahrnehmung

Momentan läuft auf den Hörfunksendern des SWR eine Gebühren-Kampagne (vielleicht hört man sie auch anderswo, aber wir befinden uns hier zwischen Alb und Schwarzwald radiotechnisch in der Diaspora).

SWR2 bringt einen kurzen Spot mit folgendem Text, im Hintergrund ein paar MFV-Töne, um den Bezug ohne Erklärungen herzustellen:
“Ein Tag SWR2 für den Preis einer SMS. Vielen Dank für Ihre Gebühren.”

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Der letzte Schnee

Hiermit erkläre ich den Winter für beendet.

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Frühling jetzt!

Selbst in Schwäbisch-Sibirien hält es keine Pflanze mehr im Boden.

Am Fuße der weniger sonnenverwöhnten Hügel wird das auch noch. Spätestens übermorgen.

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